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Suchbegriff: Krypto-Währungen

Kasachstan hat umfassende Gesetze zur Kryptowährung erlassen, die seiner Zentralbank die vollständige Kontrolle über den Handel mit Kryptowährungen geben, alle Börsen zur Lizenzierung verpflichten und nur den Handel mit zugelassenen digitalen Vermögenswerten erlauben. Dieser Schritt stellt eine bedeutende politische Kehrtwende gegenüber der bisherigen offenen Haltung des Landes dar und zielt darauf ab, Innovation mit Anlegerschutz und Marktstabilität in Einklang zu bringen.
Kasachstan hat umfassende Vorschriften für Kryptowährungen eingeführt, die seiner Zentralbank die Befugnis übertragen, zu genehmigen, welche digitalen Vermögenswerte an regulierten Börsen gehandelt werden dürfen. Der neue Rechtsrahmen sieht ein dreistufiges System für digitale Finanzanlagen vor und geht gleichzeitig gegen ungesicherte Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum vor. Das Land hat aggressive Maßnahmen gegen illegale Krypto-Geschäfte ergriffen, Hunderte von nicht autorisierten Börsen geschlossen und plant gleichzeitig die Gründung von Krypto-Banken und die Einrichtung eines nationalen Kryptowährungs-Reservefonds im Wert von 500 Millionen bis 1 Milliarde US-Dollar.
Kasachstan hat umfassende neue Gesetze eingeführt, die seiner Zentralbank die Befugnis zur Regulierung des Kryptowährungsmarktes übertragen, die Genehmigung der digitalen Vermögenswerte vorschreiben, die an lizenzierten Börsen gehandelt werden dürfen, und die Aufsicht über die Ausgabe, den Umlauf und den Handel festlegen, um die Finanzsysteme zu stärken und Anleger zu schützen.
Bitcoin fiel unter 92.000 US-Dollar angesichts der eskalierenden Handelsspannungen zwischen den USA und Europa, nachdem Präsident Trump für den 1. Februar Zölle in Höhe von 10 % auf europäische Waren angekündigt hatte. Der Kryptomarkt verlor rund 100 Milliarden US-Dollar an Wert, wobei Ether und Solana noch stärkere Einbußen verzeichneten. Im Mittelpunkt des Konflikts stehen die Verhandlungen über Grönland, die die europäischen Staats- und Regierungschefs dazu veranlassten, Vergeltungsmaßnahmen vorzubereiten, während die als sichere Häfen geltenden Vermögenswerte Gold und Silber auf Rekordhöhen stiegen.
Bitcoin und andere Kryptowährungen verzeichneten nach den US-Zollandrohungen gegen europäische Länder im Grönland-Streit erhebliche Kursverluste, wobei Investoren über Nacht rund 100 Milliarden US-Dollar aus dem Kryptomarkt abzogen. Die geopolitischen Spannungen erhöhten die Nachfrage nach sicheren Anlagen, was sich negativ auf Bitcoin auswirkte, das als riskante Anlage gilt. Die Kurse stabilisierten sich im Vormittagshandel etwas, blieben jedoch deutlich unter den jüngsten Höchstständen.
Kasachstan hat ein wegweisendes Gesetz verabschiedet, das seiner Zentralbank umfassende Befugnisse über den Handel mit Kryptowährungen einräumt und vorschreibt, dass alle digitalen Finanzanlagen von der Nationalbank Kasachstans genehmigt werden müssen. Der neue Rechtsrahmen legt strenge Lizenzanforderungen für Börsen fest, führt ein Register für genehmigte Vermögenswerte und führt Transaktionslimits ein, um das Risiko von Betrug und Geldwäsche zu mindern. Diese Maßnahme schränkt zwar die Investitionsmöglichkeiten ein, zielt jedoch darauf ab, Marktstabilität und Verbraucherschutz zu gewährleisten und Kasachstan als staatlich kontrolliertes Modell für digitale Finanzen in Zentralasien zu positionieren.
Führende Politiker beider Parteien im Justizausschuss des Senats warnen davor, dass eine Bestimmung im Gesetzentwurf zur Regulierung des Kryptomarktes die Bekämpfung der Geldwäsche schwächen könnte, indem Blockchain-Entwickler von finanziellen Lizenzanforderungen ausgenommen werden. Die Bestimmung spiegelt den Blockchain Regulatory Certainty Act wider und hat eine Debatte zwischen Strafverfolgungsbehörden, die Lücken in der Strafverfolgung befürchten, und Befürwortern von Innovationen, die Schutzmaßnahmen für Entwickler fordern, ausgelöst. Die Beratung des Gesetzentwurfs wurde aufgrund von Widerstand aus der Branche und Zuständigkeitsstreitigkeiten zwischen Senatsausschüssen verschoben.
Kasachstan hat eine wichtige Gesetzesänderung umgesetzt, die den Handel mit Kryptowährungen verbietet, mit Ausnahme von Vermögenswerten, die von der Nationalbank genehmigt wurden. Das neue Bankengesetz zentralisiert die Regulierung von Kryptowährungen, schreibt eine Lizenzierung für Börsen vor und zielt darauf ab, Investoren zu schützen und gleichzeitig Geldwäsche zu verhindern. Dieser Schritt ist Teil der umfassenden Bemühungen Kasachstans um eine Modernisierung des Finanzwesens, hat jedoch gemischte Reaktionen bei den Akteuren der Branche ausgelöst.
Bitcoin ist wieder auf 95.000 US-Dollar gestiegen, was zu einer Debatte darüber geführt hat, ob dies eine echte Erholung oder eine Bärenmarktfalle darstellt. Der Artikel untersucht konkurrierende Ansichten zum vierjährigen Preiszyklus von Bitcoin, Kennzahlen zur Anlegerstimmung wie den Fear and Greed Index und vergleicht Investitionen in Kryptowährungen mit traditionellen sicheren Häfen wie Gold. Der Autor schlägt vor, dass sich der kurzfristige Handel zwar auf Stimmungsindikatoren konzentrieren sollte, langfristige Anleger jedoch in Betracht ziehen könnten, einen kleinen Prozentsatz ihres Vermögens in Bitcoin zu investieren, unabhängig von kurzfristigen Kursbewegungen.
Die Investmentbank Jefferies warnt davor, dass Bitcoin seinen Höchstpreis erreicht haben könnte und durch die Fortschritte im Bereich des Quantencomputings, die die derzeitigen Kryptografieverfahren zur Sicherung von Kryptowährungen untergraben könnten, in seiner Existenz bedroht ist.

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